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25. Februar 1952
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“Jeder ist für seinen spirituellen Fortschritt und für die Methoden, die er anwendet, selbst verantwortlich. Was du mit den Informationen der FYÜ-Schriften anfängst, ist ganz alleine deine Entscheidung.“

Das steht im Einführungstext der Web-Site und soll hier noch einmal besonders hervorgehoben werden.

erörtert, die einen guten Fortschritt unter Beibehaltung von Stabilität gewährleisten sollen. Dennoch gibt es für keine der Methoden auf diesen Seiten eine Garantie. Das Risiko für die Anwendung der Übungen hast du selbst zu tragen.

Die erstaunlichen Möglichkeiten für ein höheres Funktionieren, die in jedem menschlichen 

Körper angelegt sind, stellen den Prüfstein für alle Lektionen in diesem Buch dar. Eigene Erfahrungen bilden die Grundlage für diese Lektionen. Die hier erörterten Übungen sollen entsprechend der zu beobachtenden Ursachen und Wirkungen auf eine flexible Weise unter Eigenverantwortung angewandt werden.

Packungsbeilage

Anmerkung zu den nicht genutzten Lektionsnummern

Du wirst bei den Haupt-Lektionen und bei den Tantra-Lektionen bemerken, dass gewisse Lektionsnummern nicht genutzt sind. Dafür gibt es zwei Gründe. Mit mysteriöser Numerologie haben beide nichts zu tun. Einmal gab es in dem ursprünglichen Online-Forum (Yahoo-Gruppe) keine Möglichkeit, schon veröffentlichte Beiträge zu editieren. Einen Beitrag, den man korrigieren musste, konnte man nur löschen und nach der Korrektur neu veröffentlichen. Das hieß aber, dass eine Nummer in der Reihenfolge ungenutzt blieb. Da nun unter Anwendung dieser Methode einige Korrekturen notwendig waren (besonders in den frühen Lektionen), gibt es in der Lektionsreihenfolge einige ungenutzte Nummern. Dazu gehören bei den Haupt-Lektionen die Nummern 1-9, 26, 32, 40, 61, 70, 87, 111, 278, 289-296, bei den Tantra-Lektionen T3, T6, T8, T26., T48, T49, T52-T59,

Der zweite Grund für ungenutzte Lektionsnummern betrifft Organisatorisches. Hinter ungenutzten Lektionsnummern können sich auch Beiträge verbergen, die sich nur auf administrative Fragen bezüglich des Internetauftritts beziehen, also nichts zum wirklichen Inhalt der FYÜ-Lektionen beitragen. Sie wurden für diese Web-Site also nicht übersetzt und ausgelassen 82, 123, 141, 142, 162, 211, 215. 237, 238, 245, 249, 279.

Die Lektionszählung ist die Gleiche hier bei den Online-Lektionen, im dazugehörigen Buch, im Online-Forum, auf den englischen Originalseiten und Büchern und auch in mehreren anderen Übersetzungen der Lektionen in andere Sprachen. Auch wenn also die Nummerierung der Lektionen etwas sonderbar anmutet, hat sie doch ihren Sinn. Die Nummerierung einer Lektion bleibt immer die gleiche, unabhängig in welcher Sprache du sie liest oder welche Quelle du heranziehst.

Der Guru ist in dir.

Anmerkungen zum Copyright

Alles, was vom FYÜ-Verlag, ob von Yogani oder anderen Autoren, über das Internet veröffentlicht wird, ist urheberrechtlich geschützt. Teile der Lektionen wie aller anderen Texte dürfen von jedermann zitiert, kopiert, gedruckt, verlinkt oder sonst wie kostenlos verbreitet werden. Es muss dann aber bei jeder Art von Kopie auf andere Webseiten, Newsletter, Foren oder Blogs etc. ein Link zurück auf diese Website gesetzt werden. Wiedergabe, das Downloaden oder der Ausdruck der Online-Lektionen im Ganzen oder beträchtlichem Umfang ist nicht erlaubt. Sollen die Lektionen komplett (inklusive erheblicher Zusätze) heruntergeladen werden, bediene man sich bitte des FYÜ-eBooks.

Alle hier im Shop oder von anderer Stelle heruntergeladenen eBooks und AudioBooks sind urheberrechtlich geschützt. Der Käufer erwirbt lediglich ein persönliches Nutzungsrecht. Solltest du auf einem unautorisierten Weg in den Besitz eines FYÜ-eBooks oder-Audio-Books gelangt sein, sei bitte so gut und zahle dafür, indem du dir das Material (möglicherweise verbilligt innerhalb der Bundle-Angebote) noch einmal herunterlädst. Dadurch erhältst du auch die gängigen eBook-Formate. Die Verkauf der Bücher, eBooks und Audio-Books erleichtert uns die Fortführung dieses Projektes und wir danken dir für den Beitrag, den du mit dem Kauf leistest.

Mit Fragen an Dhrishtadyumna und im Forum erklärt man sich automatisch damit einverstanden, dass diese zum Wohle aller möglicherweise einmal veröffentlicht werden dürfen (natürlich anonymisiert), wenn nicht ausdrücklich vermerkt wird, dass der Inhalt einer Zuschrift nicht veröffentlicht werden darf. Die Privatsphäre der Leser wird vollkommen respektiert und alle Kommentare sind willkommen.

Liebe Peggy,
war so glücklich, deinen Brief vom 21. Januar zu erhalten. Deine Worte haben mich berührt.

Ich bin immer noch in der Wüste, wo ich meine Tage und Nächte mit Gott und der Arbeit am neuen Buch zubringe. Es geht gut voran und ich hoffe, dass es nicht mehr lange dauert, bis es für die Veröffentlichung bereit ist. Die Bhagavad Gita wird gerade gedruckt und sobald ich sie noch einmal durchgesehen habe, wird sie für die Öffentlichkeit bereit sein. Ich bin mir sicher, dass dir das letzte Buch zur Genesis gefallen wird, denn die Interpretation, die mir von Gott gegeben wurde, wurde noch niemals vorgelegt.

Ich bin so froh, dass du deiner Meditation treu bleibst. Übe regelmäßig Kriya und sitze lange danach. Gib so Gott jeden Tag deine tiefere Hingabe.

Bitte übermittle deiner Mutter meine aufrichtigen Segnungen. Ich war tief von ihrem lieben Brief an mich und auch von deinem Brief aus dieser Zeit berührt. Ich dachte, ich hätte schon in meinem letzten Brief an euch geschrieben, dass ich sie erhalten habe. Vielen Dank noch einmal euch beiden für die Freundlichkeit mir gegenüber und für die köstlichen Avocados, die ihr mir gesandt habt. Die haben mir außerordentlich gut geschmeckt.

Obwohl ich von Arbeit überhäuft bin, sende ich dennoch oft meine Segnungen an dich und an deine Mutter. Bleibt bitte mit Faye am Mutterzentrum in Kontakt und kommt uns dort besuchen, wann immer ihr könnt.

*Dein Brief übermittelte auf lieblichste Weise, deine und deiner Mutter seelenvolle Botschaft. Ich vermisse, euere immer fröhlichen von Gott und Glückseligkeit erfüllten Gesichter zu sehen. Auch wenn ich nur ab und zu einen Brief schreibe, sind meine Segnungen immer da. Halte mich immer über dich und deine Mutter am Laufenden. Wie geht es deiner Schwester?

Mit grenzenlosen Segnungen unverändert.

Ergebendst P. Yogananda

* Diesen Absatz hat der Meister eigenhändig geschrieben.

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