Lektion 69 – F&A – Kundalini-Symptome, Unausgewogenheiten und Gegenmittel

Lektion 69 – F&A – Kundalini-Symptome, Unausgewogenheiten und Gegenmittel

Frage: Ich bin neu in dieser Gruppe. Ich habe Erfahrungen mit verschiedenen Symptomen der Kundalini-Erweckung gemacht (Kundalini-Symptome?), einschließlich, aber nicht ausschließlich brennender Empfindungen an verschiedensten Stellen meines Körpers. Bevor ich vor eineinhalb Jahren begann, regelmäßig zu meditieren (eine ähnliche Art aus einer anderen Quelle), hatte ich immer wieder einmal Schmerzen am dritten Auge. Ich nahm auch noch einige andere Übungen von noch wo anders her auf. So wurde die Empfindung am dritten Auge zu einem fast ununterbrochenen Brennen.

Manchmal fühlte ich mich dazu angeregt, mich darauf zu konzentrieren, Energie aufwärts zu bewegen und sie systematisch durch meinen Körper kreisen zu lassen. Ich fühle auch ein fast ständiges Brennen an meiner Wirbelsäulenbasis. Doch im Moment, in dem ich die Energie loslasse, erfahre ich ‚verheerende‘ Emotionen, wie Verzweiflung, Isolation und Leere. Aber ich fühle die Notwendigkeit fortzufahren und meine Übungen zu vervollkommnen. Ich freue mich über alle Vorschläge, Kommentare und Feedbacks.

Antwort: Du tust gut daran, an die Sache maßvoll heranzugehen und deine Praxis mit deinen Erfahrungen abzustimmen. Das Wichtigste ist, einen stabilen Rahmen für die täglichen Übungen zu finden, was dann die inneren Energien ausgleicht. Sobald du das einmal eingerichtet hast, kannst du dich daran machen, die Ausdehnung von Kundalini in bequemerer und angenehmerer Weise zu befördern und zugleich aggressiver vorzugehen. Das Finden des stabilen Rahmens kann auch erfordern, dass du bestimmte Dinge zusätzlich und außerhalb deiner regelmäßigen sitzenden Übungen machst.

Zuerst einmal, falls das noch nicht geschehen ist, schlagen wir vor, dass du damit beginnst, leichte Sitzungen mit Wirbelsäulenatmung vor der Meditation einzuschalten – nur fünf oder 10 Minuten. Schau mal, ob das etwas Ausgleich bringt. Sieh zu, dass du dir einen Übungsrahmen, nur bestehend aus Pranayama und Meditation, schaffst, und dass das reibungslos funktioniert. Mach noch kein Mulabandha oder Sambhavi. Achte darauf, dass du dir viel Zeit für Ruhe nimmst, wenn du aus der Meditation herauskommst.

Wir schlagen also vor, dass du vorerst die anderen Dinge, die du noch machst, einstellst, weil sie möglicherweise die Probleme mit den Kundalini-Energien verschärfen können. Falls du Bhakti intensiv betreibst und starke spirituelle Emotionen verspürst, solltest du daran denken, das auch zu beschränken. Insgesamt ist das ein Abwerfen von etwas Ballast zum Zweck des Aufbaus einer stabilen, effektiven Praxis. Bhakti ist hervorragend, solange wir auf keine Mauer treffen. Dann kann es problematisch werden. Das kann für uns schon eine Herausforderung darstellen.

Falls du nach all dem noch keine innere Ausgeglichenheit feststellst, solltest du in Betracht ziehen, für einige Zeit deine Meditationszeit zu verkürzen, während du das Atmen durch die Wirbelsäule auf dem gleichen Niveau hältst – außer die Wirbelsäulenatmung vergrößert die Instabilität. Das sollte eigentlich nicht geschehen, doch alles ist möglich. Trachte danach, eine Routine mit ausschließlich Pranayama und Meditation zu finden, mit der es dir gelingt, den Wechsel in die täglichen Aktivitäten mit sanften Gefühlen zu bewältigen – eben mit geringerer Intensität der Symptome, die du beschreibst. Von dieser stabilen Basis aus kannst du dann beginnen – Schritt für Schritt – Dinge hinzuzufügen.

All das mag als Einschränkung empfunden werden, wenn du z.B. wünschst, auch angesichts einiger schwieriger Blockierungen wie gewohnt weiterzumachen. Es besteht kein Zweifel, dass der Rennwagen starten kann. Es besteht auch kein Zweifel, dass du damit weiterfahren willst. Doch man ist gut beraten, sich zu versichern, dass die Reifen richtig sitzen, bevor man Vollgas gibt. Hast du das einmal gemacht, ist eine viel höhere Geschwindigkeit möglich und es wird eine schnellere, sicherere und angenehmere Fahrt.

Betrachten wir einmal die Prinzipien, die beim Aufsteigen der Kundalini im Spiel sind und gehen wir der Frage nach, wie Unausgeglichenheit entstehen kann. Dabei betrachten wir auch einige andere Mittel, die du einsetzen kannst.

Durch die metaphorische Mythologie von Kundalini wird eine Vereinigung von Shakti (ein Name für Kundalini in Bewegung) und Shiva (reines Glückseligkeitsbewusstsein) umschrieben. Wie du weißt, setzt sich Shakti von der Wirbelsäulenbasis aus (im riesigen Prana-Speicher dort, d.h. der sexuellen Energie) in Bewegung. In der Mythologie ist der Sitz Shivas am Scheitel des Kopfes.

So geht der Weg, wie es beschrieben wird, wenn Shakti erwacht, durch alle Chakren, bis sie den Scheitel des Kopfes erreicht. Dort vereinigt sie sich mit Shiva, der hier auf sie wartet. Er hängt dort nur herum, ohne etwas zu tun, weißt du. Sie machen Liebe, und Nektar fließt nach unten über, so dass der Übende erleuchtet wird. Das ist sehr romantisch, nicht wahr? Besonders für Shiva, der dort oben sitzt und nichts tut, während Shakti sich ihren Weg nach oben (durch dein Nervensystem!) freikämpft, ihn zu finden.

Obwohl das auf dem Papier großartig aussieht, funktioniert dieses Szenario nicht sehr gut. Praktisch führt diese Herangehensweise meist zu einem Flop, weil sie darauf basiert, dass Shakti die ganze Arbeit macht und Shiva schließlich am Scheitel findet. Sie wird das sicherlich versuchen, aber in diesem Prozess dein Nervensystem aufreißen. Von daher die übermäßigen Kundalini-Symptome. Die Dinge können sich so unangenehm entwickeln, dass man mit den Übungen nicht mehr fortfahren kann und dann geht es von da in ein langes, langsames Brennen über.

Die Antwort darauf ist, Shiva dazu zu bringen, seinen Hintern ein bisschen zu bewegen und etwas zu tun. Er muss seinen luftigen Aussichtspunkt verlassen und zu Shakti „herunterkommen“, wo immer sie im Körper sein mag – was überall ist, sobald sie einmal erwacht ist und nach oben kommt. Obwohl sich ihre Vereinigung schließlich irgendwo „da oben“ vollzieht, müssen Shiva und Shakti zuerst überall im Körper zusammengebracht werden.

Ist das einmal geschehen, mag es immer noch etwas Verrücktheit geben, aber es wird die Verrücktheit der ekstatischen Vereinigung von Shiva und Shakti sein, die in jedem Nerv und jeder Zelle des Körpers stattfindet, anstatt dem Schmerz hervorrufenden Chaos von Shaktis Energie alleine, die sich durch alles, was ihr begegnet, brennt, wobei all das in deinem Körper stattfindet. Kurz, was ziehst du vor: Ekstase oder Agonie?

Deshalb rate ich vor allem zur Wirbelsäulenatmung. Diese aktiviert direkt sowohl die männlichen als auch die weiblichen Energien und bringt sie auf eine ausgeglichene Art und Weise zusammen. Der aufsteigende Atem führt Shakti zu Shiva und der absteigende Atem Shiva zu Shakti. Das ist eine ausgeglichene Beziehung. Dann gehen sie vereinigt hinaus zu jedem Nerv und jeder Zelle des Körpers. Mit dieser Herangehensweise kann man viel mehr Energie mit viel weniger Stress für das System bewegen Sie eröffnet die Möglichkeit für ein viel aggressiveres spirituelles Üben, als möglich wäre, würde man sich an den Nur-Shakti Ansatz halten. Außerdem ist das auch ein sehr viel ekstatischerer Spaß.

Es wäre noch anzumerken, dass mit dem I AM-Mantra ebenfalls der Ausgleich von männlichen und weiblichen Energien berücksichtigt wird, wie das schon in Lektion 59 „F&A – Ein paar Einzelheiten zu Mantren“ diskutiert wurde.

All unsere anderen fortgeschrittenen Übungen sind ebenfalls so entworfen, dass sie von Natur aus zweipolig sind. Wir haben Mulabandha an der Wurzel und Sambhavi am dritten Auge eingeführt. Auch die noch kommenden Übungen führen wir in einer bipolaren Ausführung ein – Gleichgewicht! Der Aufstieg ekstatischer Leitfähigkeit im Wirbelsäulennerv ist eine Manifestation dieses Gleichgewichts, der ekstatischen Vereinigung von Shiva und Shakti in der Sushumna.

Was hat es mit dem Scheitel eigentlich auf sich? Wir haben das bis jetzt in den Lektionen absichtlich außen vor gelassen. Er wird Sahasrara genannt, der „Tausendblättrige Lotus“. Später werden wir uns damit befassen. Auch damit müssen wir uns beschäftigen. Aber das vorzeitig zu tun, kann zu der Art von „verheerenden Emotionen“ führen, die du erwähnt hast. Zuerst wollen wir deshalb den vom spirituellen Auge zur Wirbelsäulenwurzel reichenden Wirbelsäulennerv gereinigt wissen und die ekstatische Leitfähigkeit vollständig eingerichtet haben.

Dann kommt der Scheitel auf ganz natürliche Weise ins Spiel. Er hat seine eigene Verbindung zur Sushumna. Gehen wir zu schnell dahin und versuchen eine Abkürzung zu nehmen, werden wir einen Preis dafür zu zahlen haben. Der sicherste Weg, sich dem Scheitel zu nähern, ist durch eine Sushumna, die vorher gut gereinigt worden ist. Zuerst zum Scheitel zu gehen und danach die Sushumna zu reinigen ist ein Rezept für Unwohlsein – eine Menge von übermäßigen Kundalini-Symptomen kann die Folge sein.

Doch auch bei der sanftesten Kundalini-Erweckung treten einige Symptome auf. Es kann sich um Schmerz und/oder Hitze an den Enden des Wirbelsäulennervs handeln, genauso wie du es beschrieben hast – am dritten Auge und der Wurzel. Mit leichtem Wirbelsäulenatmen und Meditation sollte das nicht extrem werden.

Wenn dennoch, stecke ein wenig mit deinen Übungen zurück, wie das empfohlen wurde, und versuche etwas von den weiteren Mitteln, die hier unten aufgeführt sind. Viele andere Dinge können eintreten: leichte Empfindungen des Brennens hier und da; etwas Taumeln des Körpers oder plötzliche Bewegungen von Luft aus den Lungen während der Übungen; das Gefühl, dass Insekten auf den Gliedmaßen krabbeln oder kleine Stiche, wie wenn man am Tage gelegentlich von ihnen gebissen wird; sonderbare Gefühle an den Beinen, die zugleich angenehm und juckend sind – das kann durch regelmäßige Spaziergänge gemildert werden.

So etwas kann auch in den Händen auftreten. Es kann auch zu einer Mischung von Gänsehaut, gelegentlichem Zittern, sexueller Erregung, innerem schnurrendem und summendem Ton, heißen Nadelstichen, leichtem Kopfschmerz und anderen sonderbaren Empfindungen kommen. All diese Dinge legen sich mit der Zeit. Hält irgendetwas davon an, ist das überlagert von der Erfahrung reinen Glückseligkeitsbewusstseins und göttlicher Ekstase, die aus dem Inneren kommt. Dinge dieser Art gehören zu einer normalen Kundalini-Erweckung. All das sind Symptome für die Auflösung von Blockierungen, wodurch der Weg zu einem neuen Leben in unendlicher Ekstase freigelegt wird.

Werden Symptome extrem, so dass wir sie nicht durch Pranayama und Meditation lindern können – auch nicht, wenn wir die Übungszeiten verringern, dann sind weitere Maßnahmen nötig. Diese können von allen in Betracht gezogen werden, die sich mit spirituellen Übungen beschäftigen und Schwierigkeiten mit der Kundalini vermeiden wollen.

Es gibt drei Faktoren, die den Weg beeinflussen, auf dem sich Kundalini-Energie in uns bewegt – Körperstruktur, Lebensgewohnheiten und Übungen. Diese Faktoren bestimmen, ob wir mehr zu ausgeglichener oder unausgeglichener Kundalini-Energie tendieren.

Zuerst kommt die Körperstruktur. Damit werden wir geboren. Wir haben alle bestimmte Veranlagungen in uns, die bestimmen, wie Energie (Prana) durch unseren Körper fließt. Diese sind gut im indischen Medizinsystem, Ayurveda, beschrieben, in dem es immer um den Ausgleich von Energien im Körper geht. Es gibt drei Aspekte bezüglich unserer Struktur und wir können zu viel und zu wenig von jedem der drei haben:

Vata – Ist unsere Natur flexibel oder bewegt sie sich zu viel umher? Pitta – Ist unsere Natur konzentriert oder feurig und ärgerlich? Kapha – Ist unsere Natur stetig oder erstickt sie in Trägheit?

Das sind die drei „Doshas“ (Aspekte) unserer Struktur. Wir bestehen alle aus einer verschiedenen Mischung dieser gerade erwähnten positiven und negativen Merkmale. Man kann viel tun, um ein Gleichgewicht zwischen den Doshas herzustellen. Ayurveda kennt viele Mittel Unausgeglichenheiten in der Struktur zu kompensieren und das kann auch bei übermäßigen Kundalini-Symptomen helfen. Besonders hilfreich sind Diäten und Kräuter-Ergänzungen, die so entworfen sind, dass sie zu viel Feuer (Pitta) und/oder Bewegungen (Vata) im Körper, Verstand und in den Emotionen, die normalerweise als Kundalini-Symptome auftreten, befrieden. Mehr über Ayurveda kannst du in den Schriften von Deepak Chopra und anderen erfahren. Siehe diese Liste mit Ayurveda-Quellen (engl.)

Der zweite bestimmende Faktor, der die Art bestimmt, wie sich Kundalini in uns bewegt, sind unsere Lebensgewohnheiten. Machen wir zu viele spirituelle Übungen und sind wir nicht genügend aktiv? Arbeiten wir zu viel oder nicht genug? Befinden wir uns ausreichend in einer Gesellschaft, die förderlich für unsere spirituelle Entschlossenheit ist? Dinge wie diese sind wichtig. Wenn wir übermäßige oder auch geringfügige Kundalini-Symptome haben, können „erdende“ Aktivitäten helfen. Lange tägliche Wanderungen mit entspanntem Geist ist eine der besten Therapien zur Beschwichtigung aufwallender Kundalini-Energien. Regelmäßiges Tai Chi erdet ebenfalls sehr.

Yoga Asanas (Stellungen), mit denen wir uns in den nächsten paar Lektionen beschäftigen, können helfen. Körperliche Betätigung im Allgemeinen eignet sich gut für das Erden der Energien. Eine schwerere Diät während der Perioden übermäßiger Kundalini-Energien kann auch helfen sie zu erden. Erdende Aktivitäten beseitigen Kundalini nicht. Vielmehr bringen sie die Shiva-Komponente mit ins Spiel, die hilft die Kundalini-Energie in unser Nervensystem zu integrieren. Es ist gut, solche Aktivitäten zusätzlich zur Wirbelsäulenatmung, Meditation und anderen fortgeschrittenen Yoga-Übungen auszuüben.

Der dritte Faktor, der die Art der Kundalini-Bewegungen in uns beeinflusst, ist unsere Übungspraxis. Wir haben dazu nebenbei wiederholt etwas gesagt, können jedoch immer noch etwas ergänzen.

Der Trick dabei ist, dass du dein Leben aus all diesen Blickwinkeln betrachtest und bestimmst, wo die Wurzel einer Unausgeglichenheit liegt und dich dann damit beschäftigst. Wir haben auf dem hohen Niveau des Ausgleichs der männlichen und weiblichen Energien innerhalb unserer Pranayama- und Meditationsübungen begonnen. Dort würden wir gern zu allererst den Ausgleich finden, der auch ein unmittelbarer Bestandteil unserer Übungen ist.

Wenn das funktioniert, können wir vehement nach vorne drücken, mehr Übungen hinzunehmen und den ständig zunehmenden Erlebnissen reinen Glückseligkeitsbewusstseins und göttlicher Ekstase entgegengehen. Wenn es etwas anderes irgendwo in unserer Struktur oder unseren Lebensgewohnheiten gibt, das eine Unausgeglichenheit hervorruft, müssen wir uns damit befassen. Sobald wir das getan haben, können wir ein ordentliches Tempo mit unseren Übungen vorlegen, ohne unnötige Unannehmlichkeiten hervorzurufen.

All jene, die keine Kundalini-Symptome haben, sollen ruhig so weiterüben wie immer und den gegebenen Anweisungen für die Übungen (angepasst an deine persönlichen Möglichkeiten und deinen Zeitplan) folgen. Halte diese Lektion für einen Tag der Not bereit. Möglicherweise geht alles so glatt wie Seide vonstatten und du gleitest glückselig ohne Schwierigkeit in die Erleuchtung. Das wäre wunderbar. Wenn ein paar Kundalini-Symptome hier und da auf dem Weg auftreten, wirst du nach dieser Lektüre nicht überrascht sein. Diese Lektion wird es dir ermöglichen, nachzuschlagen, was vor sich geht, und rät dir, wenn nötig, einige Anpassungsmaßnahmen vorzunehmen.

Der Guru ist in dir.

Über den Autor

Yogani ist ein anonymer US Amerikaner, der 2003 begann, im Internet sein spirituelles Wissen in Form von Lektionen zu veröffentlichen und damit auf einen großen Kreis Interessierter weltweit traf. Im Laufe der Jahre entstand Daraus eine umfassende Bibliothek zu allen Aspekten des Yoga. Inzwischen gibt es viele Übersetzungen in andere Sprachen. Die Lektionen sind immer noch kostenlos abrufbar. Heute gibt es auch Bücher, Hörbücher, Ebooks und im Englischen eine PLus-Mitgliedschaft sowie ein gut besuchtes Forum.

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